Am 16.05.1982 wurde ich in Sursee, im Kanton Luzern geboren. Anschliessend verbrachtre ich meine ersten Lebensjahre in Büron, ebenfalls im Kanton Luzern. Als ich sechs Jahre alt war starb mein Vater. Meine Mutter und ich wohnten dazumal in einer Wohngemeinschaft in Olten, die aus vier Erwachsenen, einem Mädchen und mir bestand. Dann verbrachten meine Mutter und ich einen Sommer auf der Malanser Alp im Kanton Graubünden. Nach diesem Sommer zogen wir definitiv nach Malans, das berühmte Weinbaudorf. Hier besuchte ich den Kindergarten und verbrachte alle neun obligatorischen Schuljahre in der Dorfschule Malans. Nach der dritten Sek. machte ich die Aufnahmeprüfung für die 3. Gymnasiumsklasse der Evangelischen Mittelschule in Schiers, die ich bestand. Nach einem halben Jahr wechselte ich, da meine Interessen mehr den Sprachen als der Mathematik galten, vom Typus C in den Typus D. Im September 1999 nahm ich die Schanzwoche der Kyklos an und wurde am 29.9.1999 unter dem Vulgo "Bakschisch" in die Verbindung aufgenommen. Nach der 4. Klasse entschied ich mich ein Austauschjahr in einem fremden Land zu machen. Es sollte in das ferne Amerika gehen, nach Wisconsin, das nördlich gelegene "Käseland" der Vereinigten Staaten. Im August 2000 verliess ich die Schweiz und verbrachte ein Jahr bei einer amerikanischen Familie in den USA. Dort besuchte ich die High- School. Im Sommer 2001 kehrte ich in die Schweiz zurück. Nun bin ich wieder in der 4. C der Evangelischen Mittelschule in Schiers.
Curriculum vitae von Hägar
Am 07. 09.1982 wurde ich im Schwabinger Krankenhaus in München geboren. Ich wohnte in Ismaning (Vorort von München). Dort ging ich auch in den Kindergarten. Nachdem ich diesen beendet hatte, zog meine Familie und ich nach Reinach, Kanton Basel. In Reinach besuchte ich die Primarschule, anschliessend wechselte ich in das Pro-Gymnasium, ebenfalls in Reinach. Als ich auch dieses abgeschlossen hatte, ging ich noch ein halbes Jahr in das Gymnasium Münchenstein, wo ich den Typus Wirtschaft belegte, bevor ich dann an die Evangelische Mittelschule in Schiers gekommen bin. Hier bin ich im Typus D mit dem Hauptfach Italienisch und hoffe auch hier die Matura zu bestehen. Meine Mutter, Gertrud Kurath, ist Lehrerin für Geschichte, Deutsch und Französisch von Beruf, mein Vater, Martin Stankowski, ist Kunsthistoriker. Ich habe einen 3-Jahre älteren Bruder, Pascal, der von Beruf Koch ist. Patricia, meine Schwester ist fünf Jahre älter als ich und macht eine Lehre als Drogistin. Mein grösstes Hobby ist Gitarre spielen, überhaupt bin ich ein fanatischer Musikliebhaber. Ich lese auch ganz gern. Mitglied des Kyklos bin ich seit März 2000 und ich hoffe, dass ich hier eine schöne, nächste Zeit erleben darf.
Curriculum vitae von Halieus
Als ich, Jürg Christian Ettinger, am 14. August 1983 um 22.40 Uhr das erste Mal das Licht der Welt erblickte, war ich 53 cm gross und 3560 Gramm schwer. Übrigens wurde ich in der Pflegerinnen-Schule in Zürich geboren und war in der dortigen, internen Jahresstatistik das 1000. Neugeborene. Ich bin der Sohn zweier stolzer Eltern, Christian und Elsbeth, und der liebe Bruder meiner Schwester Martina (CörliSu). Meine ersten zwei Lebensjahre verbrachte meine Familie in Zürich, danach zügelten wir nach Maienfeld. Dort kam ich mit fünf in die Spielgruppe, mit sechs in den Kindergarten und mit sieben endlich in die erste Klasse. Was war das für ein Ereignis! Die nächsten sechs Schuljahre absolvierte ich in der Primarschule in Maienfeld. Mit 12, also in der sechsten Klasse, bestand ich die Aufnahmeprüfung an die EMS Schiers. Die ersten zwei Jahre waren recht locker, von der Dritten an gab es manchmal Ärger mit den Lehrern. Nun bin in der vierten Klasse und mir gefällt es wieder besser. Seit einem Jahr habe ich zwei neue Hobbies, nämlich fischen und schiessen. Mein Vulgo Halieus bezieht sich aufs Fischen und bedeutet "Der Fischer" auf altgriechisch. Sonst spiele ich gerne Gitarre und fahre gerne Sowboard.
Curriculum vitae von Tschowanni
Am 2. März 1983 erblickte ich das Licht der Welt. Ich bin das erste Kind von Walter und Christina Kuoni. Zu Hause bin ich in Maienfeld, meinem Bürgerort, genauer gesagt im Herrenfeld. Ich habe einen jüngeren Bruder und eine jüngere Schwester. In Maienfeld besuchte ich ein Jahr die Spielgruppe, ein Jahr den Kindergarten und sechs Jahre die Primarschule. Dann genoss ich ein Jahr Sekundarschule, bis ich auf den Geschmack der EMS kam. Ich machte also die Aufnahmeprüfung für die erste Klasse und bestand diese glücklicherweise. Jetzt besuche ich an der EMS die 4c mit Schwerpunktfach Spanisch. Grosse Freude habe ich auch am Sport: Inline-Skaten, Turnen (Turnverein-Barrensektion), schiessen und snowboarden (nur im Winter!). Ich höre viel Hip Hop und habe grossen Spass an der Anfertigung von Intarsien. Mein "herbstliches" Hobby heisst wimmeln. Bald ist es ja wieder Zeit, die Trauben zu ernten und da werde ich natürlich im "familieneigenen" Betrieb Hand anlegen. Da ich Intarsienschnitzer bin und einer der berühmtesten Intarsienschnitzer Giovanni da Verona heisst, wurde ich auf das Vulgo Tschowanni getauft.
Am
19. Juli 1983 bin ich als erstes Kind meiner Eltern Reto und Beatrix
Lippuner-Jenal in Chur zur Welt gekommen. Ich habe noch zwei jüngere
Schwestern und einen jüngeren Bruder. Vom fünften bis zum siebten
Lebensjahr besuchte ich den Kindergarten. Meine Mutter war
Kindergärtnerin, doch jetzt ist sie Hausfrau und gibt einige
Musikstunden pro Woche. Mein Vater ist 5./6. Klasslehrer in Fideris,
darum ging ich zwei Jahre zu ihm in die Schule. Das war für mich etwas
Spezielles. Dann sollten voraussichtlich zwei Jahre Sekundarschule in
Jenaz folgen. Da ich aber in der 2. Sek. die Aufnahmeprüfung fürs
Gymnasium nicht bestanden hatte, verschob sich das Ganze um ein Jahr.
Zur Zeit bin ich in der 4B. Früher interessierten mich vor allem
Mathematik und Geometrie, aber seit ich in der EMS bin, habe ich das
Schwergewicht auf die Sprachen gelegt, vor allem auf Spanisch. Zu
meinen Hobbies gehören unter anderem das Klavierspielen, Musik hören
und hauptsächlich Snowboarden. Was ich in der Zukunft beruflich genau
machen möchte, steht noch in den Sternen. Aber, dass es in Richtung
Wirtschaft geht, ist ziemlich sicher. Natürlich wünsche ich mir dann
auch mal eine glückliche Familie, zu der dann ca. drei Kinder angehören
sollten.
Ich bin als Sohn von Silvio Decurtins und Heidi gebürtigen Vetsch am 27.11.79 in Bern zur Welt gekommen. Meine ersten zwei Lebensjahre verbrachte ich in Bern (Bremgarten). Ich war darauf bedacht meinen Eltern möglichst viel Freude zu bereiten und sie in ihrem Job als Eltern zu fordern. Kurz bevor wir nach Amerika, genauer gesagt in den Bundesstaat Oregon, zogen kam meine Schwester Claudia zu Welt. Die meiste Zeit verbrachten wir mit Reisen und kennenlernen der amerikanischen Kultur. Nach einem kurzen Abstecher in die Schweiz zogen wir nach Mainz in Deutschland, wo auch mein Bruder Curdin zur Welt kam. Ich besuchte dort ein Jahr lang den Kindergarten, wobei ich Mühe hatte mich zu integrieren. Zurück in der Schweiz wohnten wir bei meinem Grosseltern mütterlicherseits in Pragg-Jenaz. Dort besuchte ich auch das zweite Kindergartenjahr und die erste Primarklasse. Ich war ein verträumter Schüler und meiner Fantasie waren auch im Unterricht keine Grenzen gesetzt. Während dieser Zeit kam mein jüngster Bruder Gian Andri zu Welt. Nach einem kurzen Abstecher nach England für ein halbes Jahr, bauten wir in Fideris unser Haus, wo wir bis jetzt auch blieben. In Fideris besuchte ich die übrigen Primarklassen, wobei ich Schule und Ferien etwa gleichermassen schätzte. Nach drei Jahren Sekundarschule in Jenaz begann meine „Schierser Karriere“ in der DMS. Nach einem Jahr absolvierte ich vier Jahre im Gymnasium im Typus C, mit meiner Schwester in derselben Klasse. Nach vier harten, aber auch schönen Jahren, die ich auf keinen Fall missen möchte, wechselte ich nun auf das Schuljahr 2000/01 in Seminar, wo ich mich auch wohl fühle. Während der Zeit im Gymnasium kam ich auch öfters in Kontakt mit Verbindungen, insbesondere des Kyklos. Nun habe ich zu meiner Freude die Schanzwoche erhalten und sehe meiner hoffentlich positiv verlaufenden Taufe entgegen. Anm. d. Red.: Das Vulgo bezieht sich auf Tschowannis Leidenschaft für das Intarsienschnitzen. Tschowanni ist eine freizügige Interpretation des Namens Giovanni da Verona, welcher als grösster Intarsienkünstler der Geschichte angesehen wird.
Ich wurde am 21.01.1986 in Chur geboren und wurde auf den Namen Severin Linard Redmann getauft. Ich habe eine jüngere Scwester, Annetta, sowie eine ältere Halbschwester, Sina, und noch zwei Brüder, Benedikt und Fortunat. Dazu kommen noch meine Eltern, Ueli und Barbara. Ich wohne seit Geburt in Malans, einem 2000-Seelendorf in der Bündner Herrschaft. Bürger bin ich aber von Zürich-Stadt. Mit fünf Jahren kam ich in den Kindergarten, ein Jahr zu früh. Ein Jahr später kam ich in die 1. Klasse in Malans. Die Jahre vergingen und ich kam in der 6. Klasse vor die Entscheidung Sekundarschule oder Gymnasium, ich versuchte die Prüfung an die EMS und bestand diese knapp. Voller Stolz stürtzte ich mich in das Nichterwartete, das Gymnasium. Ich hatte hatte da auch immer ein bisschen Glück, das erste Jahr bestand ich knapp, das zweite noch knäpper, aber das dritte nicht, so wiederholte ich die dritte Klasse, wo ich jetzt auch unter Gleichaltrigen weile. Was noch dazugehört, meine Hobbies, zum ersten ich fahre sehr gerne Snowboward, das mache ich auch schon seit bald acht Jahren, nebenbei spiele ich Cello, das schon sehr lange, mit Computern bin auch beschäftigt und ich lese und reise gern. Vor bald einem Jahr wurde ich konfirmiert, und gehöre seither der reformirten Kirche an. Wie schon bei den Hobbies erwähnt reise ich gerne, meist nach Spanien, weil wir vor ein paar Jahren da ein Haus gekauft haben, aber auch Italien, Schweden, Frankreich, Amerika gehören zu Reisezielen. Mein Vulgo Matador bezieht sich auf mein Interesse für Spanien und auf meine wilde Seite...
Curriculum vitae von Kirchberg
Ich,
Christoph Theus, wurde am 4.1.1986 in Chur geboren. Ich bin das zweite
von drei Kindern meiner Eltern Maria-Louise und Armin Theus. Wie
bereits gesagt habe ich zwei Schwestern, Rebecca zwei Jahre älter und
Nicole zwei Jahre jünger. Seit 1996 sind meine Eltern geschieden und
seitdem lebe ich mit meiner Mutter und meiner Schwester Nicole im
Schattenloch Untervaz. Meine zweite Schwester Rebecca ist bereits
ausgezogen.
Schon
während meiner ersten Lebensjahre liess ich meinen Eltern keine Ruhe.
Tag und Nacht hielt ich sie schreiend auf den Beinen. Wegen meinem
immerwährenden Hunger, wie meine Mutter heute noch sagt. Schon damals
zeigte sich also meine Vorliebe zum Essen und vor allem zum Trinken.
Schon früh stieg meine Mutter auf feste Nahrung um, da mir das normale
Stillen nicht reichte. Doch lange währte das Essen nicht im
Verdauungstrakt, da ich meist alles wieder auskotzte. Vorzugsweise auf
meine Tante, die mir das heute noch vorwirft. Diese Gabe habe ich auch
heute noch nicht vollständig verloren, wie man nach meist deftigem
Alkoholgenuss im Kyklos bewundern kann.
Kindergarten
und die ersten 3 Primarschuljahre verbrachte ich in Trimmis, bis wir,
wie oben erwähnt, 1996 nach Untervaz zogen. Dort verbrachte ich meine
letzten drei Primarjahre. Schlussendlich zog es mich dann aber
auswärts, ins schöne Prättigau. Heute bin ich in der 4D,der
Sportklasse. Als Schwerpunktfach habe ich Biologie gewählt, da ich ein
grosser Tier-/Bierfreund bin. Meine Hobbys sind Sport aller Art. Ich
habe auch 7 Jahre Fussball gespielt, doch da die Chancen auf eine
erfolgreiche Profikarriere erdrückend klein waren gab ich diesen Sport
schlussendlich auf. Auch im Geräteturnen war ich auch mal, und dort
sogar vielversprechend, doch auch das gab ich mit der Zeit auf. Weitere
Hobbys sind natürlich die Verbindung, Punk-Musik hören und sonst noch
alles, was ein 16-jähriger Schüler so alles mag. Weiter beschäftige ich
mich ausführlich mit dem Thema Geschichte, zur Zeit vor allem die
beiden Weltkriege, woher ich auch mein Vulgo Kirchberg habe, übersetzt
von Winston Churchill.
Am
3.April 1988, einem Ostersonntag, erblickte ich erstmals im Spital
Samedan das Licht der Welt. Mit gut 4kg hatte ich schon damals ein
stolzes Gewicht. Ich
war das letzte dreier Kinder die meine Eltern Hans-Ulrich Suter und
Claudia Suter-Schoch zur Welt brachten. Die ersten vier Jahre meines
Lebens verbrachte ich in meinem Geburtsort Samedan. Während meine
Schwester, die 5Jahre älter ist als ich, so einiges der romanischen
Sprache gelernt hatte und mein Bruder, der drei Jahre älter ist, im
Kindergarten an dieser Sprache schnuppern konnte, bekam ich in der
Kinderstube nichts davon mit. Da mein Vater vom Lokführer zum Lokführerausbilder befördert wurde, mussten wir zwanghaft ins Rheintal umziehen. Da
mein Vater kein Fan von grossen Menschenmassen ist, wählte er Maienfeld
aus. In dem ruhigen Städtchen besuchte ich 1 Jahr die Spielgruppe, 1
Jahr den Kindergarten und 6 Jahre die Primarschule. In der Schule hatte
ich mit meinem Züridütsch, das ich von meinen zürcher Eltern her
sprach, Probleme mich zurecht zu finden. Aber schon bald lernte ich wie
ein Bündner zu sprechen und hatte fortan keine Probleme mehr, meiner
Herkunft wegen. Mit
8 Jahren begann ich mit Kunstturnen, nachdem ich anfangs zu den guten
zählte, verliess mich die Freude nach 3 Jahren, da mir der
Leistungsdruck zu hoch wurde. Kurzerhand wechselte ich die Sportart und
gehe nun seid gut 5 Jahren ins Judo. Nach
Abschluss der 6.Klasse bestand ich erstaunlicherweise als einziger
Maienfelder meines Jahrganges die Aufnahmeprüfung an die EMS. Während
die ersten beiden Jahren meines Schierserdaseins schnell und voller
guten Erinnerungen zu Ende gingen, wurde ich in der 3.Klasse, in der
ich den Basiskurs Anwendung der Mathematik besuchte, mit einer Klasse
bestraft, deren Zusammenhalt, mit Ausnahmen von guten Kollegen, gleich
null war. Leider
behielt ich diese Klasse nun auch im 4.Jahr, in dem ich nun das
Schwerpunktfach Biologie/Chemie besuche. Nachdem ich im letzten Jahr
zweimal vom Kyklos eingeladen war, erhielt ich am Freitag dem 20.
August die Schanzwoche, die ich ohne grosses Zögern annahm. Nun
bin ich seid dem 27. August Mitglied des Kyklos-Schiers. Mein Vulgo
Dalupo(lat. „vom Wolf“), bezieht sich auf Wolverine, eine Figur aus
X-men, dieser trägt Koteletten, ebenso wie ich einstmals, was zu meinem
Vulgo führte.
Am 06.01.1989 kam ich als erster Enkel meiner Grosseltern im Spital Schiers zur Welt. Meine ersten eineinhalb Jahre verbrachte ich mit meinen Eltern, Andreas Bardill und Sina Bardill-Widmaier in der oberen Au. Am 16.07.1990 bekam dann auch ich endlich einen Bruder, Martin, der bis heute einer meiner treusten Spielgefährten und Freund geblieben ist. Schon vor der Geburt zog es uns auf die Chrea, die oberhalb des Pick-Ass liegt. Meinen Eltern schien das Umziehen sichtlich Spass zu bereiten und so führte es uns ins sonnigere Pragg-Jenaz, wo ich dann auch den Kindergarten und 4 Primarschuljahre durchlief. Unterdessen hatten sich meine Eltern getrennt und nach der vierten Klasse in Pragg wechselten ich, mein Bruder und meine Mutter den Wohnsitz wieder. Es zog uns zurück ins sonnige Schiers, genauer gesagt ins Unterdorf. Bis zu diesem Tag leben ich hier. Inzwischen kam auch noch eine Halbschwester dazu, die mich in langweiligen Stunden immer wieder fürs Legospielen motiviert und mich auch sonst immer zu unterhalten weiss. Hier in Schiers besuchte ich noch die letzten 2 Primarschuljahre und wechselte später in die Sekundarschule. Die 2 Jahre in der Sek. waren sehr speziell und interessant. Ich möchte diese Zeit bestimmt nicht vergessen, weil es schön war. Trotz allem wechselte ich dann an die EMS, die nicht unweit von meinem Zuhause entfernt ist. Ich bin momentan in der 3b und besuche den Basis-Kurs Englisch. Manche mögen sich fragen ob dieser Avorosch eigentlich nur vom zügeln und der Schule erzählt. Natürlich habe auch ich Hobbys und Vorlieben. Im Winter bin ich oft auf dem Eisfeld hier in Schiers, dem sonnigsten Punkt des Dorfes und spiele Eishockey. Ich fahre auch oft Ski und das am liebsten auf Parsenn, wo ich wenn es Schnee hat fast jedes Wochenende anzutreffen bin. Im Sommer bin ich oft mit Kollegen in der Badi oder arbeite, um ein bisschen Kohle zu machen. Oft unternehme ich auch spontan mit Freunden gewisse Sachen oder bin einfach zu Hause, wo man ja auch was zu tun hat. Ausserdem interessiere ich mich auch für Politik und vorallem auch für Geschichte. Im speziellen mag ich alte Sagen und Geschichten, die über Generationen immer wieder weiter erzählt wurden. Natürlich habe ich auch schon das Prättigau verlassen und ich werde es bestimmt auch wieder tun. Ich möchte einmal eine längere Reise nach Skandinavien machen, weil ich fasziniert von der Landschaft bin. Aber das Schönste ist, dass ich nun im Kyklos sein darf, was mich mit wahnsinnigem Stolz erfüllt. KYKLOS, vivat, crescat, floreat in aeternum!
Mein Name ist Stephan Kasper, wohnhaft alte Landstrasse
7 in Klosters-Dorf. Ich bin am 19. Februar 1989 als dritter Sohn meiner Eltern
Stephan und Elsbeth in Davos geboren. Mein Vater ist als dipl. Steuerexperte/Treuhänder
und meine Mutter als Hausfrau tätig. Meine beiden Brüder studieren
momentan an der Universität St. Gallen. Von 1996 bis 2002 ging ich in die
Primarschule in Klosters Dorf. Seit 2002 besuche ich die Evangelische Mittelschule
in Schiers mit dem Ziel in den Schwerpunktfächern Biologie und Chemie abzuschliessen.
Bis zum Januar 2004 prägte der Skisport meine Freizeit. Ich trainierte
im Stützpunkt Davos/Prättigau, war jedoch wegen Knieproblemen gezwungen
den Skirennsport aufzugeben. Ab dem Mai jedes Jahres bin ich als eifriger Fischer
unterwegs und jeweils im September gehe ich mit meinem Vater regelmässig
auf die Pirsch. Während des ganzen Jahres mache ich viel Sport, wobei ich
die Jugendriege Klosters besuche und viel bike.
Geboren wurde ich am 27. August 1989 im Spital Davos. Ich war das zweite Kind von Brigitte Egli-Pfleger und Gaudenz Egli und bin es immer noch. Früher arbeitete mein Vater noch in der Trumpf, nun ist er pensioniert und auch meine Mutter ist immer zu Hause, tätig als Hausfrau. Meine sechs Jahre ältere Schwester Vera wohnt nun schon seit einiger Zeit in St.Gallen, wo sie als Bauzeichnerin tätig ist. Ich lebe mit meinen Eltern im hochgelegenen und ruhigen St.Antönien auf 1450 M.ü.M. Hier lebte auch mein Vater schon immer, nicht aber meine Mutter, die aus Stuttgart hierher gezogen ist, nachdem sie Gaudenz kennen gelernt hatte. In diesem kleinen, schönen Dorf lässt es sich friedlich leben, auch wenn nicht viel los ist. Das ist jedoch nicht allzu schlimm, da ich ja im KYKLOS Beschäftigung finde! Ansonsten verbringe ich meine Freizeit mit Kollegen oder zu hause mit Computerspielen, Musik und Fernsehen. Meine Interessen sind vielfältig, bestehen aber grösstenteils aus moderner Geschichte, Politik und auch Psychologie scheint mir interessant zu sein, weshalb ich dies auch als Ergänzungsfach für das nächste Schuljahr gewählt habe. Zugegeben, ich bin weniger der sportliche Typ, bis auf Ski fahren im Winter betreibe ich keinen Sport. Wenn man mich nun als faul bezeichnet, ist mir das eigentlich egal. Ich denke auch, dass ich genug für die Schule zu tun habe. An der EMS Schiers bin nun seit zwei Jahren, zuvor besuchte ich die Sekundarschule Küblis. War eine lustige Zeit in der Sek, trotzdem bin ich nun sehr zufrieden an der EMS. Der Umstieg hat mir einiges Positive gebracht, es gefällt mir da. Als Nicht-Mathegenie habe ich als Schwerpunktfach Englisch gewählt und kann mich dabei nicht beklagen. Heute lerne ich in der 4b, als Schüler der jeden morgen von weit herkommt. Mit dem Gedanken im Internat meine Abende zu verbringen konnte ich mich nicht anfreunden, zu wenig Freiheit. Der lange Schulweg, den ich täglich während ca. 50 Minuten zurücklegen muss nervt mich nicht allzu sehr. In St.Antönien lebend, werde ich hier und da auch mal als Hinterwäldler bezeichnet, wo ja etwas dran ist. Es hat mir aber auch mein Vulgo YETI beschert, der Schneemensch aus den Bergen. Ich könnte mir kein besseres Vulgo vorstellen.
Am 11 Februar des Jahres 1990 kam ich als Sohn der beiden waschechten Spanier Francisco und Teresa Fernandez im Spital Schiers auf die Welt. Wer hätte damals gedacht, dass es mich später wieder an den Ort meiner Geburt verschlagen würde. Zu dieser Zeit wohnten wir noch, bis ich zwei Jahre alt wurde, in Seewis. Danach zogen wir in ein Schattenloch namens Küblis, das im Gegensatz zum sonnigen Seewis, weder Tag noch Nacht kannte. Dort verbrachte ich weitere zweieinhalb Jahre meines Lebens, von wo auch meine ersten Erinnerungen stammen. Dann kam ich nach Landquart, wo ich bis heute noch ziemlich zufrieden lebe und machte dort den Sprung in die Gesellschaft. Ich ging dort in die Spielgruppe, in den Kindergarten und absolvierte auch die sechsjährige Primarschule. Da ich mich nicht mit halben Sachen abgeben wollte und sowieso nichts Besseres vorhatte, entschied ich mich die Aufnahmeprüfung für das Gymnasium in Schiers zu machen und dabei zu hoffen, dass ich diese auch bestehe. Wie es das Schicksal nun so wollte, bestand ich diese und bin, wie ihr vielleicht seht, immer noch an dieser Schule. Mir gefällt es wirklich sehr an der EMS, was ich jedoch nicht von den klimatischen Bedingungen in Schiers behaupten kann, und genieße meine Zeit hier so gut ich kann. Dann eines Tages lernte ich den Kyklos bzw. der Kyklos mich kennen und gab mir am 2 Juni 2006 die Schanzwoche, die ich ohne weiteres Überlegen sofort annahm. Heute trage ich das Vulgo Confurbo, das sich in etwa als Konsumschlawiner übersetzen lässt und bin Teil der Aktivitas, was mir die Zeit in Schiers um ein Vielfaches verschönert hat und hoffentlich auch noch wird.
Frisch in die Welt gesetzt durfte ich am 24.09.1990 meine beiden Geschwister Lorena und Darjo und meine Eltern Nelly und Andrea mit Freude und knallroter Haut begrüßen. Nach vierjähriger Dauerfreizeit in dem Städtchen Cham(Zug) zogen wir nach Lanquart, wo ich meine schulische Karriere startete. Nach dem Kindergarten besuchte ich sechs Jahre lang die Primarschule Landquart. Ich fing an zu snowboarden und mit Begeisterung Schlagzeug zu spielen. Nun galt es zu entscheiden, ob ich es meinen fünf und drei Jahre älteren Geschwistern gleich tun wollte. Die Entscheidung war klar: Ich wollte nach Schiers. Anfangs vermisste ich die Sonne, doch daran gewöhnte ich mich bald. Nun, nach drei schönen und abwechslungsreichen Jahren, bin ich immer noch hier, noch nicht am Ziel, aber auf gutem Weg dahin.
Ich wurde am 3.11.1991 unter dem Namen Thomas in Chur geboren. Meine Eltern Fritz Ernst Wattenhofer und Irene Reimann Wattenhofer haben noch 2 Kinder, meinen Halbbruder Mathias und meine beiden Schwestern Barbigna und Nina. Seit jeher lebte ich in Landquart und habe da auch mit Freude die Spielgruppe und den Kindergarten besucht. Mit der Freude war es dann zu Ende, als ich eingeschult wurde. Um diese 6 Jahre möglichst schnell hinter mich zu bringen, übersprang ich die dritte Klasse.
Mit bestandener Aufnahmeprüfung in der Evangelischen Mittelschule Schiers wechselte dann mein Schulort und ich musste jeden Morgen mühsam aufstehen und mit dem Zug ins Prättigau fahren. Doch Schiers brachte nicht nur Schlechtes. Ich fand dort schnell neue Freunde mit denen die dreieinhalb Jahre, die ich im Gymi bisweilen hinter mich gebracht habe, locker zu meistern waren
Am 18. Juli des Jahres 1991 wurde ich, 10 Minuten vor der allgemeinen Nachtruhe, in Potsdam (De) auf die Welt gesetzt, mit der ich mich fortan auseinander zu setzen hatte. In meinen ersten Jahren führte ich wohl ein durchschnittliches Kleinkind-Dasein, und am allerliebsten verbrachte ich die Zeit bei meinen Großeltern in einem etwas abgelegenem Dorf. Sportlich gesehen fing mein Leben in dem Moment an, als ich eines Tages bei meinem Vater, als kleiner Kunstturner, in der Halle stand, dies mir aber nicht lange gefiel. So brach ich auf zu einer Entdeckungsreise durch scheinbar unzählige Sportarten, letztendlich blieb ich dann beim Badminton hängen, was ich nach einem Jahr halbherziger Aktivität auch wieder an den Nagel hängte. (Zusammen mit dem ganzen Thema Sport). Dazumal, ich befand mich gerade inmitten meiner Primarschulzeit und gewann regelmäßig den schuleigenen Lesewettbewerb, begann ich mit dem Bespielen des Akkordeons , welches mir ein Bekannter meiner Großeltern überlassen hatte. Diesem Instrument widmete ich viel Zeit, doch langsam wurde es mir zu klein, und ,zugegeben, auch ein wenig zu uncool. In der 6. Klasse musste daher eine E-Gitarre her. Mit dem Wechsel aufs Gymnasium zogen wir in die Schweiz, vorerst bloß ich und mein Vater. Nach einem halben Jahr in Grüsch zogen wir nach Malans und der Rest der Familie, meine Mutter und meine 10 Jahre jüngere Schwester zogen nach. Mittlerweile sind wir ein weiteres Mal umgezogen und wohnen jetzt in Maienfeld. Die Einschulung an der EMS-Schiers war wohl einer der komischten Tage meines Lebens, Weil ich Nichts und Niemanden kannte. Doch bin ich froh, dass ich die EMS besuchen kann, weil das Umfeld, insbesondere die Leute, den Schulalltag um Vieles erträglicher machen.
Curriculum vitae von Mr. Wuff-D
Ich, Michael Andreas Dieterle, habe am 22 September 1992, eine Minute nach meinem Zwillingsbruder Benjamin Simon Dieterle, im Regionalspital das Licht der Welt, oder besser gesagt den Schatten von Schiers erblickt! Danach verschlug es mich mit meiner Mutter Karin Barbara Schnyder, meinem Vater Urs Emanuel Dieterle, meiner Schwester Anna Selina Dieterle und meinem Bruder nach Fideris. Mit fünf Jahren besuchte ich den Kindergarten und freute mich schon riesig auf die Schule. Dort angekommen verging jedoch meine Freude schnell, und ich versuchte diese zeit so geschwind wie möglich zu vollbringen. In der fünften Klasse trat ich in die Jugendmusik Jenaz ein. Ende sechster Klasse bestand ich die Aufnahmeprüfung ins Gymnasium. Mit anfänglichen Schwierigkeiten lebte ich mich dort dann doch recht schnell ein. Weil es dort mit meinen Eltern nicht so gut lief zog mein Vater nach Bülach, womit ich vier Stiefbrüder, vier Stiefschwester und eine Stiefmutter bekam Durch meinen Vater war ich schon recht früh bekannt! In meinem Dritten Jahr an der Schule wurde mein Vater HV der Turnhalle, worauf ich auch noch meinen gesunden Schlaf verlor! Trotz diesen Ereignissen genoss ich die verflossene Zeit und wurde dann auch am 15.12.07 Teil der KYKLOSwheinachtssitzung auf dem Tersier. Wieder und Wieder eingeladen bekam ich Schlussendlich ein knappes halbes Jahr später am 03.06.08 die Schanzwoche des KYKLOS welche ich mit Freuden annahm!
Man schrieb den 19. Februar 1992 als ich mit kleiner Verspätung im Storchennest (Lenzburg) zur Welt kam. Die ersten vier Jahre verbrachte ich ungestört von Wecker und Stundenplänen an der Goldküste, in Stäfa. Darauf absolvierte ich erfolgreich zwei Jahre Kindergarten und stieg so im Jahre 98 ins harte Schulleben ein. Nach der 4.Klasse entschieden wir uns das Unterland zu verlassen und zogen mit Sack und Pack nach Nufenen. Wir, meine Eltern, meine jüngere Schwester und ich, lebten uns in unser neuen Heimat schnell ein und ich besuchte die Schule bis ende Sek in Splügen. Da mich Musik schon früh begeisterte, stieg ich daneben mit Alt Saxophon Unterricht ein, worauf ich nach zwei Jahren aufs Tenor umstieg. Nun fand im Sommer 2007 der nächste Wechsel statt, als ich die Mittelschulprüfung bestand und nun unter der Woche im Internat residiere. Auch wenn man in Schiers nicht von Sonnenstunden sprechen kann, besuche ich jetzt schon das zweite Jahr die EMS, worauf voraussichtlich noch einige folgen werden.
Über unser hochwohllöbliches Ehrenmitglied Urban Troxler v/o Nanga
Nanga
ist Zeichnungslehrer an der EMS. Er ist aber nicht nur ein exzellenter
Zeichner, Maler und Gestalter, nein Nanga ist auch begeisterter
Sportler, was ihn aber überhaupt nicht davon abhält am einen oder
anderen feucht, fröhlichen Fest dabei zu sein. Sein grösstes Hobby sind
die Berge. Vom kleinen Hügel im Jura bis zu den Achttausender im
Himalaja kennt er jeden Hügel. Daher kommt natürlich auch sein Vulgo:
Nanga, abgeleitet von Nanga Parbat, dem einen oder anderen vielleicht
bekannt vom Buch des Extremsportlers Reinhold Messner. Nanga ist
indisch und heisst so viel wie nackt (Nanga Parbat heisst zu deutsch
Der nackte Berg), ob das auch etwas mit unserem EM zu tun hat, weiss
ich nicht! Er selber kennt die Berge aber nicht nur aus Büchern, nein
er besteigt die meisten von ihnen, so war er auch schon fast auf dem
Makalu (fünfthöchster Berg der Welt mit stolzen 8745 m). Leider musste
Nanga aber kurz vor dem Gipfel die Rückkehr antreten, doch nur schon
auf 8000 Meter zu kommen ist schon eine gewaltige Leistung. In den
letzten Jahren hat Nanga aber auch das Snowboard entdeckt. Jetzt liebt
er es von seinen geliebten Gipfeln mit dem Board hinunter ins Tal zu
rauschen. Doch auch das Radfahren und Jogging gehören zu seinen
bevorzugten Sportarten.
Neben
dem Sport hat Nanga natürlich auch noch Familie. Und neben Beruf,
welcher auch sein Hobby ist, Sport und Familie gibts da noch drei
andere Familien zum einen die AUFI-Brüderschaft und die schierser
Feuerwehr und zum anderen natürlich der Kyklos. Nanga ist für alles zu
haben. Sei es ein starker Crambambuli auf einem Juragipfel oder eine
gemütliche Sitzung auf unserer Hütte. Er ist das aktivste Ehrenmitglied
weit und breit, er kämpft sogar jedes Jahr mit uns um den
Verbindungs-Eishockeytournier-Titel. Nicht zu vergessen sind natürlich
auch seine Tempelfeste. Nanga hat sich zu Hause ein Tempelchen erbaut.
Alle zwei Jahre steigt dann dort für die Verbindungstypen ein Festchen
mit speziellem indischen Reis, Bratwürsten und letztes mal sogar mit
einer Bierdegustation.
Wir
hoffen, dass Nanga noch lange aktiv im Kyklos mitmacht, denn er ist eine
Bereicherung für jede Aktivitas.
In
schwarz-weiss-schwarz
scripsit pro activitatem Navarro